Erfahrungen mit dem Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control tests technik Wintertraining Training Smart Trainer Rollentrainer
Erfahrungen mit dem Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control tests technik Wintertraining Training Smart Trainer Rollentrainer

Vor ein paar Jahren hatte ich mir für mein (eigentlich verhasstes) Indoor-Wintertraining einen Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Trainer gekauft. Zusammen mit dem sowieso vorhandenen Wattmesser waren so gezielte Intervall-Trainingseinheiten möglich.

Nachdem ich diesen Sommer wegen eines Fussbruchs plötzlich für einige Wochen von der Strasse auf die Rolle verbannt war, entschied ich, mir die Zeit auf dem Indoor-Rad mit Zwift etwas kurzweiliger zu gestalten. Ich merkte jedoch schnell, dass hier ohne einen Trainer mit Widerstandssteuerung irgendwie der letzte Spassfaktor fehlt.

Als ich dann im Internet den Nachfolger meines Kurt Kinetic Rock and Roll Smart fand, nämlich das namensgleiche Modell mit dem Zusatz Control, begann ich mich darüber schlau zu machen. Da es sogar die Steuereinheit als Update gibt, bestellte ich nach einigen Recherchen und einigem Hin- und Her-Überlegen der Pros und doch auch einiger Kontras, das Upgrade-Modul.

Nach der Montage hatte ich damit einen Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control . Der Umbau war extrem einfach. Es müssen zwei Schrauben gelöst werden, neue Widerstandseinheit aufsetzen, beide Schrauben wieder dran. Fertig.

Im Folgenden beschreibe ich den Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Conrol  mit seinen, aus meiner Sicht, Vor- und Nachteilen. Davor schreibe ich jedoch zunächst etwas zur Besonderheit des Rock-and-Roll-Modells (egal ob Smart oder Smart Control), das seitliche Beweglichkeit und somit Wiegetrittfahren ermöglicht.

Der Kurt Kinetic Rock and Roll

Den Kurt Kinetic Rock and Roll gibt es in zwei Versionen. Als Smart Version ohne veränderbaren Widerstand und als Smart Control Version mit Widerstandssteuerung. Das Gestell, das auch die namensgebende Beweglichkeit des Rades möglich macht, ist bei beiden Trainern identisch. Und beide haben das Kurt Kinetic eigene auffällige Grün. Es kann einem gefallen oder auch nicht. Ich finde es OK. Ein dezentes Schwarz würde ich persönlich jedoch bevorzugen.

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Solider Ständer. Links unten sieht man das Gelenk für die seitliche Beweglichkeit.

Im Vergleich zu anderen Smart Trainern fällt sofort auf, wie massiv und gross der Rock and Roll ist. Er braucht Platz. Und er bietet sich nicht als transportabler Trainer an. Dafür ist er einfach zu schwer. Beide Versionen haben ein massives Schwungrad. Bei der Smart Version kann man sogar noch einen Schwungradaufsatz kaufen, so dass dieses noch massiger wird. Es soll in dieser Konstellation bei 40 km/h etwa eine Minute lang selbständig weiterlaufen. Letztlich wird hierdurch das aus meiner Sicht recht realistische Fahrverhalten erreicht.

Die Geräuschentwicklung beider Versionen ist, sagen wir: okay. Sie sind definitv nicht flüsterleise. Schliesst man die Zimmertüre, so ist es jedoch für Mitbewohner gut erträglich. Ob eine Etage tiefer wohnende Personen gestört werden, kann ich selber nicht beurteilen, da unter mir niemand wohnt. Gemäss anderer Tests liegt der Kurt Kinetic akustisch wohl nahe bei der Konkurrenz. Durch die Masse des Schwungrads entsteht eine gewisse Ressonanz. Diese pflanzt sich vor allem auf schwingfähigen Böden gerne fort. Die Geräsche sind auch sehr abhängig vom eingelegten Gang, der Trittfrequenz und irgendwie auch der Tagesform des Geräts. Mal ist er lauter, mal leiser. Aber wie gesagt: Türe zu und zumindest meine Frau meldet zurück, dass es problemlos sei.

Die Besonderheit der Beweglichkeit halte ich für ein wirklich gutes Merkmal des Rock and Roll. Ab und zu mal im Wiegetritt fahren oder Sprinten bringt etwas Abwechslung in das Rollentraining. Auch auf Zwift macht es das Fahren, zum Beispiel am Berg, noch etwas realistischer.

Wie leicht oder etwas schwerer die seitlichen Bewegungen ausfallen, lässt sich einstellen. Hier wird jeder sicher sein passendes Setup finden müssen. Ist es zu “weich” eingestellt, wird mir das Fahren im Sitzen schon zu wackelig. Ich habe es daher relativ fest eingestellt. Bewegung ist dennoch genug da.

Ein Tipp: Wenn das Rad im Sitzen tendenziell zu einer Seite kippt bzw. das Vorderrad beim freihändig Fahren zu einer Seite wegdreht, lässt sich dies über die Position des Rads auf der Widerstandsrolle anpassen. So lange das Hinterrad in die Richtung verstellen, in welche das Vorderrad wegdreht, bis es sich im Sitzen ausgeglichen anfühlt.

Für die Smart Modelle bietet Kurt Kinetic zusätzlich ein so genanntes InRide-Modul an. Es ist ein Bluetooth-Modul, welches per Magnet die Umdrehung der Rolle erkennt und auf dieser Basis mit einem abgestimmten Rechenmodell Wattwerte ausgibt. Die Ergebnisse sind wohl nicht im Rahmen guter Powermeter, gelten jedoch – zumindest nach etlichen Firmware-Updates – als recht gut. Wer keinen Powermeter hat, kann diese Daten in Zwift oder TrainerRoad einbinden, die diese Werte nutzen können.

Mit dem Rock and Roll ohne Widerstandsmessung bin ich stets sehr gerne gefahren, soweit ich bei Indoor von gerne sprechen kann. Zusammen mit meinem Rotor Powermeter am Rad konnte ich ERG-Trainings auf Golden Cheetah, in Zwift oder auch Wattgesteuerte Videos fahren. Hierbei musste ich natürlich stets per Schaltung den gewünschten Widerstand suchen. Ein kleiner Vorteil ist, dass man so Wattzahlen recht gleichmässig halten kann, da kein Gelände da ist, was ständige Anpassungen fordert. Der Nachteil ist für mich aber wie schon angedeutet, dass es, gerade auf Zwift, weniger Spass macht.

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Drehbarer Vorderrad-Halter.

Eine sinnvolle Zusatzanschaffung zum Rock and Roll ist die drehbare Vorderrad-Halterung. Sie hat Vertiefungen in drei verschiedenen Höhen, so dass man Räder verschiedner Grössen hierdurch recht waagerecht aufstellen kann. Bei einem “normalen” Trainer könnte man auch ein Buch nehmen. Durch die Bewegungsfreiheit und das damit mögliche Wiegetrittfahren ist es aber gut, wenn das Vorderrad beweglich ist. Dies ermöglicht die Halterung. Sie hat unten einen Drehring, so dass das Rad fest aber dennoch beweglich drin steht.

Ebenso wichtig ist eine Matte für unter den Trainer, welche den Boden vor Schweiss schützt. Hier habe ich eine alte von Tacx, welche schon mehrfach in der Waschmaschine war.

Wie bei allen Trainern sollte man einen speziellen Rollenreifen fahren. Nach meiner Erfahrung halten sie drastisch länger und sind leiser.

Gerade die Tatsache, dass mir die Beweglichkeit mit dem Rock and Roll gut gefällt, hat mich dazu bewogen, das Update auf das Smart Control Modell zu machen, anstatt einen ganz neuen Trainer zu kaufen und den alten zu verkaufen (versuchen).

Es gibt auch ein Modell ohne diese seitliche Beweglichkeit. Dieses hat den Modell Namen “Road Machine”.

Die Kurt Kinetic Smart Control Modelle

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Die Widerstandseinheit des Smart Control.

Neu sind nun seit einiger Zeit die Control Modelle. Sie bieten erstmals eine Widerstandseinheit, welche durch Trainingsprogramme angesteuert werden kann. Kommt ein Berg in Zwift, so erhöht sich wie auf der Strasse der Widerstand am Hinterrad. Entweder muss man wie draussen schalten oder deutlich mehr Druck auf das Pedal bringen. Oder man fährt in TrainerRoad, KineticFit oder Zwift ein Watt gesteuertes Training. Hier wird dann gemäss Planung immer der Widerstand gegeben, welcher im Programm voreingestellt ist. Intervall-Training kann so viel genauer durchgeführt werden, als es auf der Strasse möglich ist. Einfach nur treten, den Rest macht die Rolle.

Hier, bei den Trainingsprogrammen, kommen wir nun zur Hauptkritik am Kurt Kinetic Smart Control (Egal ob Road Machine oder Rock and Roll).

Trainingsprogramme haben inzwischen einen Verbindungsstandard. Einerseits Bluetooth, andererseits ANT+. Bei ANT+ hat sich das FE-C Protokoll durchgesetzt. Dieses bietet heute jeder Smart Trainer an. Ausser den Kurt Kinetic Smart Control Modellen. Sie setzen ausschliesslich auf Bluetooth BLE. Begründet wird es grob damit, dass man primär eine Steuerung durch Smartphones anstrebt und diese in der Regel Bluetooth haben. Ebenso moderne Mac oder Windows PC, so dass mit Bluetooth viele Geräte angesteuert werden können.

Dies bedeutet jedoch, dass Trainingsprogramme, welche aktuell primär auf ANT+ FE-C setzen, zusätzlich eine Verbindung für die Kurt Kinetic Modelle einbinden müssen.

Fakt ist: Das haben bisher nicht alle gemacht. Ein weiterer Fakt ist jedoch auch, dass die “Big Player”, Zwift und TrainerRoad, es gemacht haben. Mit beiden Programmen, und zusätzlich mit dem hauseigenen Programm KineticFit, arbeitet der Smart Control gut zusammen.

Kalibrierungen und Firmware-Updates erfolgen über die KineticFit-App auf Android oder iOS. KineticFit bietet ähnlich wie TrainerRoad eine Vielzahl an wattgesteuerten Trainings. Ein Testzugang für 6 Monate zu diesen Trainings ist beim Kauf dabei. Danach kostet es wie bei allen Anbietern einen Monats- oder Jahresbeitrag.

Ich nutze den Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control aktuell primär mit Zwift. Einfach deshalb, da ich die virtuelle Welt als nette Abwechslung beim Fahren mag. Entweder für ein wattgesteuertes Training oder für die Teilnahme an Rennen oder freie Fahrten.

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Solide Befestigung des Rades. Gut zu bedienen.

Neben der Steuerung des Widerstands liefert der Smart Control auch Wattwerte. Neben der “normalen” Kalibrierung gibt es dafür noch eine zweite. Diese ist in der normalen Anleitung nicht beschrieben und ich habe sie eigentlich nur durch Zufall gefunden. Die Wattwerte waren danach kurzzeitig aber etwas näher an den Vergleichsdaten eines Powermeters. Die Anleitung findet Ihr hier.

Die Abweichung der Wattwerte von meinem Rotor Powermeter sind jedoch insgesamt sehr hoch. Dies ist abhängig vom Reifendruck und Anpressdruck an die Rolle. Von daher ist jedes Mal eine normale Kalibrierung zu empfehlen, welche nach 10 Minuten Warmfahren erfolgt. Doch trotz dieser Kalibrierung kommen keine korrekten Wattwerte heraus. Vielleicht mache ich etwas falsch. Es ist mir aber eigentlich egal, denn in der heutigen Zeit sollte ein aktuelles Gerät in der Lage sein, bessere Werte zu liefern ohne speziellen Eingriff, Kalibrierung oder Sonstiges.

Auffallend ist, dass die Werte sehr Trittfrequenz-abhängig sind. Bei niedrigen Frequenzen zeigt das Gerät tendenziell zu wenig Leistung an. Bei hochfrequentem Treten dann oft deutlich zu viel. Während einer Fahrt springen die Werte somit mal über und mal unter die Vergleichswerte.

Um in Zwift spassig herumzufahren, ist es in Ordnung. Um damit zu Trainieren, ist es mir viel zu ungenau.

Auf Grund der eher dürftigen und springenden Wattwerte, nutze ich in Zwift oder in anderen Programmen daher die Werte meines Powermeters. Hier ist Zwift sehr flexibel in der Kombination von Geräten. Mein Smart Control ist über Bluetooth mit dem Mac und Zwift verbunden. Trittfrequenz und Wattwerte kommen über einen ANT+-Stick vom Rotor Powermeter.

Die Trittfrequenz wird vom Smart Control ebenfalls nicht korrekt an Zwift geliefert. Auch hier kommen völlig unrealistische Werte heraus. Daher macht es auch hier Sinn, den Powermeter diese Werte liefern zu lassen.

Die Widerstandssteuerung macht der Smart Control aber ganz gut, so dass es zumindest hier dann doch noch einen Mehrwert zum alten Rock and Roll gibt. Die Lautstärke ist ähnlich und auch das Fahrverhalten ist kaum anders als das Modell ohne Control.

Es ist sinnvoll, in Zwift in den Einstellungen den Widerstand von der Voreinstellung Mittel zu erhöhen. Bei mir ist 75% eine gute Einstellung. Bei ganz Rechts wird es zu hart und der Reifen rutscht (was aber auch am schon recht alten Tacx-Reifen liegen kann).

Wattgesteuerte Trainings im so genannten ERG-Modus wollte ich eigentlich in der KinteicFit App fahren. Die funktioniert grundsätzlich auch gut. Es können auch externe Powermeter, die Bluetooth können, eingebunden werden. Ich habe ein paar Assioma Duo, daher beidseitig messend, angeschraubt. Einbinden liess sich leider nur eine Pedale und die wird dann leider nicht verdoppelt, da über Bluetooth jede Pedale (egal ob Favero Assioma, Powertap P1 etc.) separat die Wattwerte sendet. Das bedeutet, dass auch hier mal wieder die Wattwerte nicht stimmen und nur halbiert gezeigt werden. Mit einer Stages Kurbel, die ja auch Bluetooth senden kann, geht es jedoch, da diese eh einseitig ist und direkt die verdoppelten Werte an die App sendet. Auch da muss Kurt Kinetic wohl noch nachbessern.

Was fast alle Smart Trainer in der Regel nicht können, ist eine Abfahrt zu simulieren, in dem das Hinterrad vom Controller angetrieben wird. Auch die mehr oder weniger realistische Wiedergabe von Bodenbeschaffenheiten wie zum Beispiel Kopfsteinpflaster können sie nicht. Die Kurt Kinetic Modelle bieten das auch nicht, doch das stört mich bisher nicht.

Fazit

Ich kann den Kurt Kinetic Rock and Roll nicht mit anderen Trainern vergleichen, da ich einfach nur diesen habe. Er ist gut gefertigt, das massive Gestell wird ewig halten. Stahl statt Plastik.

Den “alten” Kurt Kinetic Rock and Roll Smart (also ohne Widerstandskontrolle, ohne Control im Namen) kann ich empfehlen. Er hat ein (vor allem mit dem zusätzlichen Schwungrad) sehr angenehmes Rollverhalten und noch akzeptable Lautstärke. Die Möglichkeit, im Wiegetritt zu fahren, wertet ihn auf und grenzt ihn von der Konkurrenz ab.

Es sollte jedoch genug Platz vorhanden sein, da er deutlich breiter ist, als andere Trainer. Er ist auch schwerer, so dass ein ständiger Auf- und Abbau keinen Spass macht. Es ist eher ein stationäres Modell. Wer einen Trainer sucht, den er zum Warmfahren vor Rennen nutzen will, nimmt besser einen anderen, leichteren Trainer. Das gilt natürlich genauso für den Rock and Roll Smart Control.

Wer also “nur” einen guten Rollentrainer ohne Widerstandskontrolle sucht, bekommt hier ein solides Trainingsgerät, das mit der namensgebenden “Rock and Roll”-Beweglichkeit etwas mitbringt, was andere Trainer nicht haben. Dafür ist er jedoch auch teurer als vergleichbare Geräte.

Beim Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control (also mit Widerstandseinheit) sieht es schon anders aus. Hier würde ich das Upgrade rückblickend betrachtet nicht noch einmal kaufen. Das fehlende ANT+ ist das eine – dazu kommt, dass die Wattmessung sehr rudimentär wirkt und auch die Lautstärke für einen aktuellen Trainer aus meiner Sicht zu hoch ist.

Ein potentieller Käufer muss sich bewusst sein, dass die Anbindung “nur” mit Bluetooth nicht den Marktstandards folgt und Einschränkungen mit sich bringt. Im Vergleich ist es auch ein eher teurer Trainer. Wobei die Preise auf der Herstellerseite deutlich über den Strassenpreisen liegen. Zum Beispiel hat Bike24 die Trainer im Sortiment.

Beim Update habe ich lange überlegt, ob ich den bestehenden Trainer erneuern will oder deutlich mehr Geld für einen Trainer mit Direktantrieb ausgebe. Ich habe den Entscheid bereut und werde den Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control inzwischen wieder verkauften (wenn ihn denn jemand will).

Es ist kein durchweg schlechtes Gerät. Es macht jedoch ein wenig den Eindruck, als hätte der Hersteller schnell auf den Markt der wattgesteuerten Control Modelle aufspringen wollen. Vielleicht zu schnell?

Stattdessen wird in Kürze ein Tacx Neo Smart als Ersatz im “Trainingszimmer” stehen. Das war schon bei der Abwägung Upgrade gegen Neukauf die Option. Tja. Manchmal ist man erst später klüger und ich hätte den Kontra-Stimmen auf verschiedenen Internet-Seiten mehr Gewicht geben sollen.

Für den kommenden Winter bin ich dann jedenfalls hoffentlich gerüstet, um mich seriös auf unsere Frühlingsreisen vorzubereiten – im Februar geht es bereits zwei Wochen nach Gran Canaria und da sollte ich ja doch schon ein paar Kilometer in den Beinen haben.

Falls jemand Kaufinteresse an meinem kaum benutzten Kurt Kinetic Rock and Roll Smart Control hat, kann er mir gerne per PM schreiben.  Update: Ist inzwischen verkauft. 

Welchen Rollentrainer fahrt Ihr? Hat jemand bessere Erfahrungen oder Tipps für den Kinetic Smart Control? Schreibt einen Kommentar dazu!

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