Bergtraining im Zillertal mit Mathias Nothegger training rennen sommer reviere reisen touren cycling adventures Tirol Rennradrevier Rennradreise Österreich Alpenpässe Alpen
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Während unserer Planung der Saison 2019 kam Mathias Nothegger, Sieger des Ötztaler Radmarathons 2018 sowie weiterer Alpenmarathons, mit einer Anfrage auf mich zu: Lass uns doch gemeinsam eine Rennradwoche im Zillertal organisieren. Gemeinsam mit Ex-Elitefahrer Clemens Fankhauser wollte er eine Reise anbieten, bei der auch strukturiertes Bergtraining am Rennrad möglich sein sollte und die jeder in den persönlichen Trainingsplan integrieren könnte. Als erste Gedanken kommen natürlich: Super, jemand will gemeinsam mit uns unser Reiseangebot ausbauen, aber zu gleich auch: Der Ötzi-Sieger als Guide – geht das überhaupt? Mathias konnte erstmal meine Bedenken ausräumen und so machten wir uns an die Detailplanung.

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Mit zwei Standorten in Finkenberg im Zillertal und Ebbs nahe Kufstein wollten wir den Stress des Hotelwechsels minimal halten. Bei der Streckenplanung unterstützte uns Clemens, der nun das Hotel Persal in Finkenberg führt, und Mathias fuhr in der Woche vor der Reise noch fast alle Nebenstraßen im Tal ab, um möglichst verkehrsarme Strecken fahren zu können. Die Touren wurden bewusst so ausgewählt, dass für die Regeneration genug Zeit bleibt. Ein kleines Testpaket von Mathias’ NOM-Sportsfood gab es klarerweise dazu.

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Am Pfingstsamstag reisten schließlich auch unsere Teilnehmer an. Als knackige Einrolltour ging es gleich zum Schlegeisspeicher im hintersten Zillertal. Immerhin 1300 Hm standen am Programm und die Temperaturen oben auf 1800 m Höhe waren frisch. Alle freuten sich in dieser grandiosen Berglandschaft auf dem Rad zu sitzen – und diese Freude steigerte sich durch das hervorragende Abendessen noch mehr. So ging es durch eine – abgesehen von kurzen Regenschauern am Montag – durchwegs sommerliche und sonnige Woche mit vielen Trainingskilometern, aber auch die Kaffeestops und Massagen durften nicht fehlen. Und alle, die anfangs etwas skeptisch waren, ob ein Ötzi-Sieger und ein ehemaliger Elitefahrer als Guides unterwegs sein können, wurden restlos überzeugt. Mathias und Clemens machen auch diesen Job hervorragend und führten die Gruppen sicher durch die Woche. Dass Mathias sich auf den Touren mit einigen Bergintervallen den letzten Schliff für die anstehende Transalp holte, war von vorneherein allen klar und am Ende der Anstiege wurde ja ohnehin zusammengewartet.

Insgesamt hat das Zillertal mit seinen vielen Seitentälern, Nebenstraßen und Möglichkeiten den Hang hinauf genug Straßen für eine ganze Rennradradwoche. Zwar fehlen abseits von Gerlospass und Zillertaler Höhenstraße die bekannten Namen, aber die Schönheit der Region spricht dennoch für sich. Und so werden wir auch 2020 gemeinsam mit Mathias wieder ins Zillertal kommen – und zwar gleich an zwei Wochen vom 7. bis 14. Juni und vom 14. bis 21. Juni : Details unter https://zillertal.cycling-adventures.org

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